Fußball-Herzschmerz am Mount Queck
Nach den sehr guten doch leider jeweils erfolglosen Auftritten des SV Rot-Weiß Queckenberg in den letzten Wochen hatten sich Leifers Beelzebuben im letzten Heimspiel nicht zu Unrecht einiges ausgerechnet. Mit Hertha Bonn II reiste eine Truppe an, mit der man sich auf Augenhöhe messen konnte. Unvergessen ist dabei die turbulente Achterbahnfahrt des Hinspiels. Als rot-weißes SEK entführte man mit einem spektakulären 7:6 alle drei Punkte von der Kessenicher Straße. Doch die Gäst
Rot-weiße Pistoleros wüten in Tannenbusch
Zu einer recht unchristlichen Uhrzeit hieß es letzten Sonntag: Pferde satteln und gen Osten reiten. Bereits um 08:45 Uhr, also quasi noch vor dem Aufstehen, trafen sich Leifers Beelzebuben am Burgerking zu Rheinbach und marschierten in den Sonnenaufgang. Grund war die vom Fußballkreis gnadenlos auf 10:30 Uhr festgesetzte Anstoßzeit bei der Bonner Sportgemeinschaft in Tannenbusch. Hier wurde man denn auch mit einem noch leicht kokelnden und vor sich hin miefenden, abgefackelte
Und trotzdem: VIVA RWQ!!! Jetzt erst recht!!!
Eigentlich soll ja Fußball die schönste Nebensache der Welt sein, okay vielleicht gleichauf mit noch ein oder zwei anderen Freizeitaktivitäten, die man auch schon zu zweit (be)treiben kann! Doch derzeit stellt sich die Realität für jeden Fan, dessen Herz leidenschaftlich für den SV Rot-Weiß Queckenberg schlägt, eher als ein episches Belastungs-EKG allererster Sahne dar. Mit sagenhaften 19 Punkten belohnten sich die Queckies nach einer fast schon berauschenden Hinrunde mit ein
Wie einst Wyrzykowsky
Der letzte Auswärtstrip des SV Rot-Weiß Queckenberg zum SV Niederbachem III weckte Erinnerungen an ein wahres Torspektakel aus der letzten Saison. Mit 6:5 fuhr man als ganz knapp Unterlegener zurück auf den Mount Queck. Auch wenn es diesmal nicht ganz so spektakulär enden sollte, gab es trotzdem am dritten Advent Tore satt zu bestaunen. Die Gastgeber übernahmen sofort das Heft des Handelns, während sich Leifers Beelzebuben zunächst hinten etwas einigelten, um aus dieser sic
Rot-weiße Orks auf dem Mount Mordor
In der letzten Heimschlacht des SV Rot-Weiß Queckenberg gegen SC Villip II mutierten Leifers Beelzebuben zu einer Legion streitwütiger, kampferprobter Fußballmonster. Nicht nur optisch hatte man nach diesem 98-minütigen Feldzug das Gefühl, dass hier eine Elitetruppe von Saurons Heerscharen aufmarschiert war. Vor allem was den Siegeswillen, die Gier nach drei Punkten und die bedingungslose Kampfbereitschaft betraf, hätte man die Kerle von der Madbach getrost als elitäre Speers

