Dieser verdammte Mount Queck – hier brennt das Herz des Fußballs
Am 03.05.2026 drohte ab ca. 14:00 Uhr rund um Rheinbach das Straßen- und Wegenetz nahezu vollständig zu kollabieren. Alle Verbindungen in Richtung Mount Queck japsten erheblich aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens, das Verkehrsleitsystem wurde komplett abgeschaltet. Der Grund dafür lag natürlich auf der Hand, schließlich empfing der SV Rot-Weiß Queckenberg ab 15:00 Uhr den Erzfeind Schwarz-Weiß Merzbach. Wer braucht schon Hochglanzfußball mit hoffnungslos überbezahlten Pr
Das Phantom vom Mount Queck
In der 92. Minute brüllte der Stadionsprecher auf dem Mount Queck vollkommen elektrisiert: Tooooooooooooooorrrrrrrrrrrr für unseren SV Rot-Weiß…. Und von den Rängen donnerte es mit gefühlten 150 Dezibel ohrenbetäubend zurück: QUECKENBERG!!!!!! Man hätte meinen können, die Kerle von der Madbach haben gerade in einem grandiosen Showdown gegen Real Madrid die Champions League gewonnen. Doch lassen wir uns für die Auflösung dieses Mysteriums noch etwas Zeit und gehen chronologisc
Monsteroberhammerschweinegeile Fußballzeit auf dem Mount Queck
Am vergangenen Wochenende wurde der Geschichte des wunderbaren Amateurfußballs ein weiteres, denkwürdiges Kapitel hinzugefügt. Als ob die Wettergötter aller Religionen vorher am runden Tisch die Friedenspfeife geraucht hätten, strahlte die Sonne von einem märchenhaften, weißblauen Himmelzelt herab auf den Mount Queck. Bereits eine Stunde vor Anpfiff kollabierte die Parkplatzsituation und war vergleichbar mit so manchem Hauen und Stechen um die letzten Plätze bei einem Champio
Fußball-Herzschmerz am Mount Queck
Nach den sehr guten doch leider jeweils erfolglosen Auftritten des SV Rot-Weiß Queckenberg in den letzten Wochen hatten sich Leifers Beelzebuben im letzten Heimspiel nicht zu Unrecht einiges ausgerechnet. Mit Hertha Bonn II reiste eine Truppe an, mit der man sich auf Augenhöhe messen konnte. Unvergessen ist dabei die turbulente Achterbahnfahrt des Hinspiels. Als rot-weißes SEK entführte man mit einem spektakulären 7:6 alle drei Punkte von der Kessenicher Straße. Doch die Gäst
Rot-weiße Pistoleros wüten in Tannenbusch
Zu einer recht unchristlichen Uhrzeit hieß es letzten Sonntag: Pferde satteln und gen Osten reiten. Bereits um 08:45 Uhr, also quasi noch vor dem Aufstehen, trafen sich Leifers Beelzebuben am Burgerking zu Rheinbach und marschierten in den Sonnenaufgang. Grund war die vom Fußballkreis gnadenlos auf 10:30 Uhr festgesetzte Anstoßzeit bei der Bonner Sportgemeinschaft in Tannenbusch. Hier wurde man denn auch mit einem noch leicht kokelnden und vor sich hin miefenden, abgefackelte

